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Für das Fischleder wurde vor allem die Haut von Lachs, Karpfen und Stör verwendet. Die getrockneten Fischhäute wurden weich geklopft und die Schuppen entfernt. Dann nähte man die einzelnen Stücke zusammen. Die weisslichgraue Fischhaut konnte mit verschiedenen Pflanzenfarben bunt eingefärbt werden. Die Fischhaut war wasserdicht, aber nicht sehr wärmend. Im Winter trug man daher Kleidung aus Leder oder Fell.